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Datenschutzfallen bei der digitalen Kollaboration im kirchlichen Umfeld

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Wissen Sie, wo Google, Microsoft oder Facebook Ihre Daten speichern? Landet alles auf europäischen Servern, wo es eine verlässliche Rechtsprechung gibt? Wir wissen es nicht, vielleicht werden die Daten auf Server in den USA gespiegelt oder haben die Firmen Serverfarmen in Ländern, deren Datenschutzrecht uns eher löcherig erscheint? Auch der Firmensitz des Anbieters spielt dabei eine entscheidende Rolle: Wenn sich politische Verhältnisse ändern, geraten auch die großen Firmen schnell in den Fokus der Machtspiele. So geschehen im Handelsstreit zwischen den USA und China, wo Google gezwungen wurde, sein Betriebssystem Android nicht mehr an den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei auszuliefern.

An dieser Stelle ein kurzer Exkurs: Google beispielsweise hat neben den Datenschutzbestimmungen auch noch Nutzungsbedingungen, die es teilweise in sich haben. So räumen Sie Google das Recht ein, Ihre Inhalte zu analysieren, unter anderem „um unsere Dienste für Sie anzupassen, etwa über Empfehlungen und personalisierte Suchergebnisse, Inhalte und Werbeanzeigen“. Google behält sich dabei auch vor, diese Rechte an Auftragnehmer, also unbekannte Dritte, unterzulizenzieren.

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